AFC Eppan Vorstand

Präsident : Michael Walcher (Tel. 339 503 7001)

Vizepräsident : Meraner Paul

Kassier : Ebner Manfred

Schriftführer : Meraner David

Weitere Ausschussmitglieder : Griessmayr Manfred, Gius Richard, Nocker Hansjörg, Regele Markus, Trettl Christoph

Rechnungsrevisoren : Konrad Meraner, Peter Peer, Leonhard von Wohlgemuth

Schiedsgericht : Rudi Christof, Walter Paoli, Franz Windegger

S A T Z U N G

„AMATEURFUSSBALLCLUB EPPAN“

Art. 1
Name
1. Der Amateursportverein führt den Namen “Amateur-(Sportverein/Sportclub) Fußballclub Eppan”, kurz auch „AFC Eppan“ und wird gemäß Artikel 36 u.ff. des ZGB geregelt.
2. Der Amateursportverein kann in Sektionen unterteilt werden.

Art. 2
Sitz
1. Der Amateursportverein hat seinen Sitz in 39057 Eppan.
2. Der Sitz kann mit Beschluss des Vereinsausschusses innerhalb des Gemeindegebietes nach Belieben und Erfordernissen verlegt werden.

Art. 3
Dauer
1. Der Amateursportverein hat unbegrenzte Dauer und kann nur mit Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung aufgelöst werden.

Art. 4
Ziel und Zweck
1. Ziel und Zweck des Amateursportvereins ist die Förderung, die Organisation und Ausübung des Amateursports in all seinen Formen und Disziplinen, inbegriffen die didaktische Tätigkeit, sowie die Aus- und Weiterentwicklung der sportlichen Tätigkeiten in den verschiedenen Disziplinen, die Betreuung der Mitglieder sowie die erzieherische, fachliche, ideelle und materielle Pflege des Sports im allgemeinen und die Organisation von lokalen, nationalen und internationalen Sportveranstaltungen.
2. Zu der im Absatz 1 angeführten Haupttätigkeit, kann der Amateursportverein alle weiteren Tätigkeiten ausüben, die direkt oder indirekt für die Zielsetzung förderlich, nützlich und/oder notwendig sind, sowie kulturelle und freizeitorientierte Aktivitäten durchführen.
3. Um dieses Ziel zu erreichen, kann der Amateursportverein alle mit dem Vereinszweck direkt oder indirekt zusammenhängenden Geschäfte beweglicher und unbeweglicher Natur tätigen, Sportanlagen- und Einrichtungen führen, anmieten und vermieten, sowie Mobilien, Immobilien und Realrechte bauen, erwerben und veräußern.
4. Der Amateursportverein kann weiteres, im Rahmen der institutionellen Tätigkeiten, Einrichtungen und Betriebe zur Verabreichung von Speisen und Getränke jeder Art führen, pachten oder verpachten.

Art. 5
Gemeinnützigkeit
1. Der Amateursportverein ist auf dem Prinzip der Solidarität ausgerichtet, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und seine Organisation ist nach dem Grundsatz der Demokratie und Gleichbehandlung der Rechte der Mitglieder aufgebaut, wobei die Vereinsorgane durch Wahlen bestellt werden.
2. Während des Bestehens des Amateursportvereins dürfen keine Verwaltungsüberschüsse und Gewinne sowie Rücklagen, Reserven oder Kapitalanteile – auch nicht indirekt – verteilt werden. Die Finanzmittel des Vereins sowie etwaige Gewinne oder Verwaltungsüberschüsse müssen für die Realisierung der satzungsgemäßen Zwecke oder für damit direkt verbundene Zielsetzungen verwendet werden.

Art. 6
Anerkennung
1. Der Amateursportverein unterliegt der sportlichen Anerkennung durch das CONI, bzw. die Dachverbände und/oder Fachsportverbände, mit darauffolgender Eintragung in das vorgesehene Verzeichnis der Amateursportvereine.
2. Für die vom Amateursportverein ausgeübte Tätigkeiten und Disziplinen kann um die Mitgliedschaft bei den Dachverbänden und/oder Fachsportverbänden mit der Verpflichtung angesucht werden, die betreffenden Satzungen und Verordnungen des CONI und der Verbände einzuhalten.
1. Der Amateursportverein verpflichtet sich, eigene Versammlungen zur Namhaftmachung der Athleten- und Technikervertreter für die Verbandsversammlungen abzuhalten.

Art. 7
Mitglieder
1. Mitglieder des Amateursportvereins können ausschließlich physische Personen werden, die um die Aufnahme in den Verein ansuchen und die sich im Vollbesitz der bürgerlichen Rechte befinden und deren Rechtschaffenheit und Ansehen unbestritten sind.
2. Die Mitglieder unterscheiden sich in: – aktive Mitglieder, die Selbst eine Sportart betreiben oder direkt am Vereinsgeschehen teilhaben; – passive Mitglieder, die den Verein moralisch und finanziell unterstützen; – Ehrenmitglieder, die besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Die Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung von Beiträgen befreit.
3. Jede zeitlich begrenzte Mitgliedschaft wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Art. 8
Erwerb der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft im Verein erfolgt auf unbeschränkte Zeit und kann nicht für eine zeitlich begrenzte Dauer festgesetzt werden. Das Mitglied hat jederzeit das Recht, seine Mitgliedschaft aufzulösen.
2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vereinsausschuss einen Antrag zu richten. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet endgültig der Vereinsausschuss.
3. Bei Anträgen von Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Erziehungsberechtigten erforderlich. Mit der Unterzeichnung des Antrages vertritt der Erziehungsberechtigte den Minderjährigen in all seinen Rechten und Pflichten die sich aus dem Mitgliedschaftsverhältnis ergeben.
4. Dem Verein steht es frei, einen Antragsteller aufzunehmen oder nicht. Bei Nichtaufnahme wird dem Antragsteller die Begründung der Nichtaufnahme bekannt gegeben.

Art. 9
Verlust der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder Ableben des Mitgliedes sowie durch Auslösung des Amateursportvereins. Die Erklärung des Austrittes muss dem Vereinsausschuss schriftlich mitgeteilt werden.
2. Der Ausschluss eines Mitgliedes ist vom Vereinsausschuss zu beschließen und erfolgt wenn das Mitglied:
a) nicht mehr die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft erfüllt;
b) die Satzung, die Geschäftsordnung oder die Beschlüsse der Vereinsorgane missachtet;
c) den Ruf oder das Ansehen des Vereins schädigt;
d) wenn der Mitgliedsbeitrag über drei Monate nach erfolgter Zahlungsaufforderung nicht bezahlt wird.
3. Gegen den Ausschluss kann das betreffende Mitglied beim Schiedsgericht des Vereins innerhalb von fünfzehn Tagen nach Erhalt des Ausschlussschreibens Einspruch erheben. In diesem Fall bleibt der betreffende Ausschussbeschluss bis zur Entscheidung ausgesetzt. Das Schiedsgericht entscheidet endgültig innerhalb von neunzig Tagen.
4. Beim Ausscheiden eines Mitglieds, aus welchem Grund auch immer, hat dieser keinen Anspruch auf Rückerstattung irgendeiner Summe oder Vermögensanteils des Vereins.
5. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar auf Dritte oder dessen Erben im Falle von Ableben des Mitglieds.

Art. 10
Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Den Mitgliedern steht nach Maßnahme dieser Satzung das aktive und passive Wahlrecht zu; sie haben das Recht, an der Willensbildung des Vereins auch durch Stellungnahmen und Anträge an die Organe mitzuwirken. Den Mitgliedern steht auch das Recht zu, an allen Vorteilen des Vereins teilzuhaben und deren Einrichtungen nach den dafür getroffenen Bestimmungen zu benützen.
2. Mitglieder ab dem sechzehnten Lebensjahr haben in der Mitgliederversammlung, bei welcher die Satzung und/oder die Geschäftsordnung genehmigt und/oder geändert sowie die Vereinsorgane gewählt werden, uneingeschränktes Stimmrecht.
3. Die Mitglieder haben die Pflicht, die Interessen des Vereins zu wahren und zu fördern, sich an die Satzung und an die Beschlüsse der Vereinsorgane zu halten, sowie an den Versammlungen teilzunehmen. Sie haben weiteres die Pflicht, die Entscheidung aller Streitigkeiten, welche sich aus dem Mitgliedschaftsverhältnis ergeben, dem Schiedsgericht des Vereins zu überlassen und die vom Schiedsgericht getroffene Entscheidung anzuerkennen und zu befolgen.

Art. 11
Minderjährige Mitglieder
1. Mitglieder unter achtzehn Jahren können in den Vereinsorganen kein Amt bekleiden, wohl aber Aufgabenbereiche übernehmen.
2. Das Stimmrecht von Mitgliedern unter sechzehn Jahren wird von deren gesetzlichen Erziehungsberechtigten ausgeübt.

Art. 12
Vereinsorgane und Amtsdauer
1. Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung (abgekürzt MV)
b) der Vereinsausschuss (abgekürzt VA)
c) die Rechnungsprüfer (abgekürzt RP)
d) das Schiedsgericht (abgekürzt SG)
2. Die Amtsdauer der Vereinsorgane beträgt 3 Jahre und ihre Mitglieder können nach Ablauf der Amtsdauer wiedergewählt werden.

Art. 13
Die Mitgliederversammlung (MV)
1. Die MV ist das oberste Organ des Vereins und wird in ordentlicher und außerordentlicher Sitzung einberufen.
2. Die MV, sowohl in ordentlicher als auch in außerordentlicher Sitzung, wird vom VA festgelegt und vom Präsident mindestens acht Tage vor dem Datum der MV mit Bekanntgabe des Ortes, des Datums, der Uhrzeit der ersten und zweiten Einberufung sowie der Tagesordnung einberufen. Die Einladung zur MV wird am Vereinssitz ausgehängt und den Mitgliedern mit Post, Telegramm, Telefax oder elektronische Post übermittelt.
3. Alle Mitglieder haben das Recht, an den ordentlichen und außerordentlichen MV teilzunehmen, sofern sie mit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages in Ordnung sind und gegen ihnen für die Zeit der MV keine Disziplinarmassnahmen verhängt wurden.
4. In der MV verfügt jedes Mitglied über ein Stimmrecht. Das stimmberechtigte Mitglied kann sich durch ein anderes stimmberechtigtes Mitglied vertreten lassen. Zu diesem Zwecke muss eine schriftliche Vollmacht vorgelegt werden. Ein stimmberechtigtes Mitglied kann nicht mehr als zwei andere stimmberechtigte Mitglieder vertreten.
5. Die stimmberechtigten Mitglieder haben das Recht, Einsicht in die Jahresabschlussrechnung und in den anderen Unterlagen, die Gegenstand der Beschlussfassung der MV sind, zu nehmen.

Art. 14
Ordentliche Mitgliederversammlung
1. Die ordentliche MV muss mindestens einmal jährlich zur Genehmigung der Jahresabschlussrechnung einberufen werden. Die Mitglieder des VA haben bei Beschlüssen über die Genehmigung der Jahresabschlussrechnung und bei denjenigen, die ihre Haftung betreffen, kein Stimmrecht.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist weiteres zuständig für:
2.1. die Wahl und Nachwahl der Mitglieder des Vereinsausschusses, der Rechnungsprüfer und des Schiedsgerichtes;
2.2. Festlegung allgemeiner Richtlinien für das Tätigkeitsjahr;
2.3. Genehmigung der Geschäftsordnungen und der Durchführungsbestimmungen;
2.4. Entscheidungen über alle weiteren Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich in die Zuständigkeit anderer Vereinsorgane fallen.

Art. 15
Außerordentliche Mitgliederversammlung
1. Die Einberufung der außerordentlichen MV kann von mindestens einem Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder, die mit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages in Ordnung sind, mit begründetem Antrag und mit Angabe des Vorschlages der Tagesordnung an den VA verlangt werden. Weiteres wird die MV auf schriftlichen und begründeten Antrag von der Hälfte plus einem Mitglied des VA einberufen. In beiden Fällen muss die MV innerhalb sechzig Tagen ab dem Datum des Antrages einberufen werden. Wird der genannte Termin nicht eingehalten, wird die MV von den Rechnungsprüfern einberufen.
3. Die außerordentliche MV ist zuständig für:
2.1. die Beschlussfassung von Satzungsänderungen;
2.2. die Genehmigung von Verträgen über Immobilien und Realrechte;
2.3. die Beschlussfassung über alle weiteren Angelegenheiten von besonderen und dringlichen Interesse;
2.4. die Auflösung des Amateursportvereins und Festlegung der Liquidierungsmodalitäten.

Art. 16
Beschlussfähigkeit und Beschlüsse der MV
1. Die ordentliche und außerordentliche MV ist in erster Einberufung beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte plus eines der stimmberechtigten Mitglieder anwesend oder durch bevollmächtigte Mitglieder vertreten ist und fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit.
2. In zweiter Einberufung ist die MV, sowohl in ordentlicher als auch in außerordentlicher Sitzung, unabhängig von der Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig und fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit.
3. Die von der MV gemäß der Satzung gefassten Beschlüsse sind für alle Mitglieder verpflichtend, auch wenn sie bei der MV abwesend, anderweitiger Meinung oder sich enthalten haben.

Art. 17 Beschlussfassungen
1. Sowohl die ordentliche als auch die außerordentliche MV fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich durch Hand aufheben. Bei Beschlussfassungen über wichtige Angelegenheiten kann die MV die Abstimmung in geheimer Wahl mittels Stimmzettel beschließen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
2. Die Wahl der Vereinsorgane erfolgt auf jedem Fall mittels geheimer Wahl, sofern der Versammlungspräsident dies für angebracht hält.

Art. 18 Vorsitz und Stimmzähler
1. Den Vorsitz in der MV führt grundsätzlich der Vereinspräsident; bei seiner Abwesenheit wird er vom Vizepräsidenten ersetzt. Bei vorzeitigem Rücktritt des Präsidenten und bei Ablauf der Amtszeit, wird ein Versammlungsvorsitzender gewählt. Bei Wahlen der Vereinsorgane wird der Versammlungspräsident von der MV gewählt.
2. Der Versammlungspräsident ernennt den Schriftführer und schlägt der MV die Wahl von mindestens zwei Stimmenzähler vor, die nicht Kandidaten für die Wahl der Vereinsorgane sein dürfen.

Art. 19 Wahlen
1. Die Mitglieder welche für ein Amt in den Vereinsorganen kandidieren wollen, müssen ihre Kandidatur schriftlich vor dem Datum der betreffenden MV einreichen oder mündlich direkt bei der MV vorbringen.
2. Um für ein Amt in den Vereinsorganen kandidieren zu können, muss der Kandidat Mitglied des Amateursportvereins sein in die Voraussetzungen gemäß Artikel 7 dieser Satzung erfüllen.
3. Bei Wahlen der Vereinsorgane können bis zu [..fünf..] Vorzugsstimmen für die Wahl des VA und jeweils drei Vorzugsstimmen für die Wahl der RP und des SG abgegeben werden.
4. Erhalten zwei oder mehrere Kandidaten die gleiche Anzahl von Stimmen, so wird eine Stichwahl zwischen diesen Kandidaten durchgeführt und es gilt dann jener Kandidat als gewählt, der die größere Anzahl an Vorzugsstimmen erhält.
5. Die endgültige Zuerkennung der Wahl erfolgt nachdem das gewählte Mitglied die Wahl ausdrücklich angenommen hat.
6. Die Vereinsämter sind ehrenamtlich und unentgeltlich; der Verein kann für die Ausübung des Amtes die tatsächlichen Kosten für die durchgeführte Tätigkeit erstatten.
Art. 20
Der Vereinsausschuss(VA)
1. Der Vereinsausschuss ist das vollziehende Organ des Vereins und besteht aus mindestens fünf und höchstens fünfzehn Mitgliedern. (Die genaue Anzahl der Ausschussmitgliedern wird vor jeder Wahl von der Mitgliederversammlung festgelegt).
2. Der VA wählt in seiner ersten Sitzung, in geheimer Wahl und mit Stimmenmehrheit, den Präsident und den Vizepräsident und bestimmt die Aufgabenbereiche der anderen Ausschussmitgliedern.
3. Ausschussmitglieder dürfen nicht gleichzeitig Mitglied des Vorstandes eines anderen Amateursportvereins innerhalb desselben Fachsportverbandes sein.
4. Die Ausschussmitglieder dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder der Rechnungsprüfer oder des Schiedsgerichtes sein.
5. Ein Ausschussmitglied das innerhalb der Amtsperiode bei drei, auch nicht aufeinander folgende Sitzungen unentschuldigt abwesend ist, verfallt automatisch in seinem Amt.

Art. 21
Aufgaben des VA
1. Dem VA obliegt die ordentliche und außerordentliche sportliche Geschäftsführung sowie die laufende Verwaltung des Amateursportvereins.
2. Der VA hat weiteres folgende Aufgaben:
a) Ausübung jeglicher Befugnisse zur Erreichung der Zielsetzung laut dieser Satzung, mit Berücksichtigung der Zuständigkeiten die der MV oder den anderen Vereinsorganen vorbehalten ist;
b) Durchführung der von der MV erteilten Richtlinien und getroffenen Beschlüsse;
c) Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern;
d) Festlegung des jährlichen Mitgliedsbeitrages;
e) Gründung und Auflösung von Sektionen;
f) Ratifizierung der Wahlen in den Sektionen;
g) Genehmigung der Sektionsordnungen;
h) Erstellung der Jahresabschlussrechnung;
i) Ratifizierung von Dringlichkeitsbeschlüssen des Präsidenten;
j) Beschlussfassung über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und anderer Ehrungen an verdiente Personen;
k) Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern;
l) Übertragung von Aufgaben, Befugnissen und Mandate an Dritte;
m) Wahrnehmung aller weiteren Aufgaben, die ihm diese Satzungen übertragen.
3. Der VA beschließt weiteres alle weiteren Maßnahmen, für die er aufgrund bestehender Bestimmungen und der Satzung zuständig ist.

Art. 22 Sitzungen des VA
1. Der VA tagt und beschließt alle Maßnahmen hinsichtlich der statutarischen Zielsetzung des Amateursportvereins.
2. Der VA wird vom Vereinspräsidenten immer dann einberufen, wenn er dies für notwendig erachtet oder wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der Ausschussmitglieder verlangt wird.
3. Die Einladungen zu den Sitzungen muss schriftlich mit Post, mit Telegramm, Telefax oder elektronische Post sowie in Ausnahmefällen auch mündlich, mindestens drei Tage vorher, erfolgen. In der Einladung muss das Datum, der Ort, die Uhrzeit und die Tagesordnung angegeben werden.
4. Den Vorsitz des Ausschusses führt grundsätzlich der Präsident. Bei Abwesenheit wird er vom Vizepräsidenten oder von einem Ausschussmitglied vertreten.
5. Die Ausschussmitglieder können ihr Stimmrecht nicht durch Vollmacht übertragen.
6. Die Sitzungen des VA sind beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind und die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
7. Für jede Sitzung muss ein Protokoll abgefasst werden, welches vom Schriftführer und vom Sitzungsvorsitzenden unterzeichnet werden muss.

Art. 23
Vorzeitiger Ausscheiden der Ausschussmitglieder
1. Der gesamte VA verfällt, wenn unabhängig von den Gründen, mehr als die Hälfte der VA/Mitglieder, auch nicht gleichzeitig, vorzeitig ausscheiden.
2. Der VA verfällt vorzeitig, wenn die MV nicht die Jahresabschlussrechnung gemäß Artikel 14 der Satzung genehmigt.
3. Bei vorzeitigem Verfall des VA bleibt dieser für die ordentliche Geschäftsführung bis zur Abhaltung der Wahlversammlung in Amt, Die MV zur Wahl des VA muss innerhalb von dreißig Tagen nach Eintreten des Ereignisses, das zum Verfall geführt hat, einberufen und muss in den darauffolgenden dreißig Tagen abgehalten werden.
4. Scheiden ein oder mehrere Ausschussmitglieder vor Ablauf der Amtsdauer aus, so werden dieselben bei der ersten darauffolgenden MV durch einen eigenen Wahlgang ersetzt und bleiben bis zum Ende der laufenden Amtsdauer im Amt.

Art. 24
Haftung und Verbindlichkeiten
1. Die Ausschussmitglieder haften dem Amateursportverein gegenüber nach den Bestimmungen über den Auftrag. für die getätigten Rechtsgeschäfte grundsätzlich solidarisch. Frei von Haftung ist jedoch das Ausschussmitglied, das an der Rechtshandlung, die den Schaden verursacht hat, nicht teilgenommen hat, es sei denn, es hat von der bevorstehenden Rechtshandlung Kenntnis gehabt und seine Ablehnung nicht festhalten lassen..
2. Für Verbindlichkeiten, die durch die den Verein vertretenden Personen eingegangen worden sind, können sich Dritte wegen ihrer Ansprüche an das Vereinsvermögen halten. Für diese Verbindlichkeiten haften persönlich und als Gesamtschuldner auch die Personen, die im Namen und für Rechnung des Vereins gehandelt haben.

Art. 25
Präsident
1. Der Präsident ist der gesetzliche Vertreter des Amateursportvereins und vertritt diesen Dritten gegenüber und vor Gericht.
2. Im Falle seiner Abwesenheit oder Verhinderung wird er durch den Vizepräsidenten in all seinen Funktionen und Aufgaben vertreten; er kann aber auch einen oder mehrere Ausschussmitglieder mit bestimmten Aufgaben beauftragen.
3. Dem Präsident oder seinem Bevollmächtigten steht die Zeichnungsberechtigung auf allen Dokumenten, die den Amateursportverein gegenüber Mitgliedern und Dritten verpflichten, zu
4. Der Präsident kann dringende Entscheidungen selbst und ohne Befragen des Ausschusses treffen, wenn eine Einberufung des VA zeitlich nicht möglich erscheint. Der Präsident muss derartige Dringlichkeitsentscheidungen dem Ausschuss zur Ratifizierung in der nächsten Sitzung mitteilen.

Art. 26
Die Rechnungsprüfer (RP)
1. Die Rechnungsprüfer setzen sich aus drei Personen zusammen. Die RP brauchen nicht Mitglieder des Vereins sein. Sie dürfen aber nicht gleichzeitig Mitglied des VA oder des Schiedsgerichtes sein.
2. Den RP obliegt die Überprüfung der finanziellen Gebarung des Amateursportvereins, sowie insbesondere der Jahresabschlussrechnung. Bei der jährlichen stattfindenden Generalversammlung berichten sie über ihre Tätigkeit und schlagen vor, ob der Ausschuss für seine finanzielle Gebarung entlastet werden soll oder nicht.

Art. 27
Das Schiedsgericht (SG)
1. Das Schiedsgericht besteht aus drei Personen, die unter sich den Vorsitzenden wählen. Die Mitglieder des SG müssen Mitglieder des Vereins sein. Sie dürfen aber nicht gleichzeitig Mitglied des VA oder der Rechnungsprüfer sein.
2. Die Entscheidung aller Streitfälle, die sich aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unter den Mitgliedern und den Mitgliedern und den Vereinsorganen, und unter den Vereisorganen ergeben können, sowie in allen anderen Fällen, die das Vereinsleben betreffen, werden unter Ausschluss jeden anderen Rechtweges, dem Schiedsgericht übertragen. Das SG wird nach Billigkeit und ohne Formalitäten entscheiden. Der Schiedsspruch ist unanfechtbar.

Art. 28
Die Sektionen
1. Die Sektionen sind sportfachliche Untergliederungen des Amateursportvereins. Für jede im Verein ausgeübte Sporttätigkeit kann eine Sektion gegründet werden. Sektionen gegründet werden. Die Gründung und Auflösung von Sektionen Beschluss vom VA beschlossen.
2. Die Sektionen haben keine eigene Satzung. Sie werden aufgrund der Bestimmungen dieser Satzung und den Richtlinien des VA geregelt. Jede Sektion kann von eigenen Sektionsordnungen, die vom VA beschlossen werden, geregelt werden.

Art. 29
Die Sektionsleiter
1. Die Sektionsleiter werden von den Mitgliedern der jeweiligen Sektion, für die Dauer der Amtsperiode der Vereinsorgane, gewählt. Bei Neugründungen von Sektionen und in besonderen Ausnahmefällen kann der VA die Sektionsleiter ernennen.
2. Die Sektionsleiter sind für die sportlichen Belange der Sektionen zuständig und haben ihre Tätigkeit nach den Weisungen und Beschlüssen des VA auszuführen. Die Sektionsleiter sind gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung über ihre Tätigkeit verpflichtet.
3. Aufgrund besonderer Erfordernisse und Umfang der Tätigkeit, kann der VA für die Sektionen die Einsetzung eines zu wählenden Sektionsausschusses und die Anzahl der Mitglieder, beschließen.
4. Die Sitzungen der Sektionen werden vom Sektionsleiter, oder in besonderen Fällen vom VA, einberufen. Für die Einberufung, die Beschlussfähigkeit, die Beschlussfassung und das Abstimmungsverfahren sowie die Protokollierung und Beschlüsse finden die Bestimmungen dieser Satzung Anwendung, sofern von der Sektionsordnung nicht anders geregelt.
5. Die von den Sektionsleitern auf Vollmacht des Präsidenten abgeschlossenen Geschäfte sind Rechtsgeschäfte des Vereins, aus denen allein der Verein berechtigt und verpflichtet ist. Die Beschlüsse der Sektionen müssen dem VA mitgeteilt werden und sind grundsätzlich erst nach Genehmigung durch den VA rechtskräftig und durchführbar.
6. Die gleichzeitige Ausübung des Amtes eines Sektionsleiters in zwei oder mehreren Sektionen ist unvereinbar.

Art. 30
Geschäftsjahr
1. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember eines jeden Jahres.

Art. 31
Vereinsvermögen
1. Das Vereinsvermögen setzt sich zusammen aus:
a) beweglichen und unbeweglichen Güter die Eigentum des Amateursportvereins werden;
b) eventuellen Mittel von Reservefonds die aus Jahresüberschüssen gespeist werden;
c) eventuellen Zahlungen, Schenkungen und Vermächtnissen seitens der Mitglieder, Privatpersonen und Behörden.
2. Die zur Erreichung der institutionellen Zielsetzungen erzielten Einnahmen setzen sich zusammen aus:
a) den Mitgliedsbeiträgen und den Zahlungen der Mitglieder für spezifische Gegenleistungen aus der Vereinstätigkeit;
b) Beiträgen und Finanzierungen von öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen sowie Sportorganisationen;
c) Einnahmen aus der Organisation von Tätigkeiten und/oder Veranstaltungen;
d) Erlöse aus der Führung von Bar- und Verpflegungseinrichtungen sowie an den Mitgliedern verkauftes Sportmaterial für die Durchführung der Sporttätigkeiten:
e) alle anderen wie auch immer gearteten Einnahmen.
3. Die bezahlten Mitgliedsbeiträge und anderen Beiträge können nicht aufgewertet und an andere übertragen werden.

Art. 32
Auflösung des Vereins
1. Wenn ein Fall eintritt, der das weitere Bestehen des Amateursportvereins nicht mehr möglich macht, dann wird vom Vereinsausschuss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
2. Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins und die Zuweisung des Vermögens ist die Zustimmung von mindestens drei Viertel der Mitglieder erforderlich.
3. Das zum Zeitpunkt der Auflösung vorhandene Vermögen muss nach Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen, anderen Amateursportvereinen oder sportlichen Zwecken in Sinne des Artikel 4, Absatz 6-ter, des Gesetzes Nr. 128/2004 zugeführt werden.

Art. 33
Schlussbestimmungen
1. In allen Fällen, die in dieser Satzung nicht vorgesehen sind, finden die Satzungen und die Bestimmungen des CONI (Olympisches Komitee Italien), der Dachverbände und der Sportfachverbände, bei denen der Verein als Mitglied angeschlossen ist, und die Vorschriften des Zivilgesetzbuches und der einschlägigen Gesetzesbestimmungen, Anwendung.

Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 13.12.2004 genehmigt.
Eppan, den 13.12. 2004

S T A T U T O

„AMATEURFUSSBALLCLUB EPPAN“

Art. 1
Denominazione
1. E’ costituita una polisportiva dilettantistica, disciplinata dagli articoli 36 e seguenti del Codice Civile, denominata “ Amateurfussballclub Eppan”, in forma abbreviata „AFC Eppan”.
2. La polisportiva potrà essere suddivisa in sezioni sportive autonome.

Art. 2
Sede legale
1. La polisportiva ha sede legale in 39057 Appiano.
2. La sede può essere trasferita nell’ ambito comunale con delibera del Consiglio Direttivo.

Art. 3
Durata
1. La polisportiva ha durata illimitata nel tempo e potrà essere sciolta solo con delibera dell’assemblea straordinaria dei soci.

Art. 4
Scopo
1. La polisportiva ha per scopo l´organizzazione e l´esercizio di attività sportive dilettantistiche, nonché la promozione, lo sviluppo e la diffusione di ogni forma di attività sportive dilettantistiche, compresa l´attività didattica per l´avvio, l´aggiornamento e il perfezionamento delle discipline sportive praticate dall’ associazione stessa quale polisportiva, nonché l’ organizzazione di manifestazioni sportive di carattere locale, nazionale ed internazionale.
2. La polisportiva, oltre agli scopi principali di cui al comma precedente, potrà intraprendere e svolgere qualsiasi altra attività che risulta essere direttamente o indirettamente necessaria, utile o/e favorevole al perseguimento degli scopi sociali, ivi comprese attività culturali di svago e di tempo libero.
3. Per il miglior raggiungimento degli scopi sociali, la polisportiva potrà, tra l’altro, svolgere l’attività di gestione, conduzione, manutenzione di impianti ed attrezzature sportive propri o di terzi, nonché svolgere operazioni di natura mobiliare ed immobiliare, nonché acquisire, alienare, realizzare, gestire e affittare immobili ed diritti reali.
4. La polisportiva potrà inoltre gestire punti di ristoro rispettivamente attività di somministrazione di alimenti e bevande nell’ ambito delle attività istituzionali.

Art. 5
Finalità non lucrativa
1. La polisportiva persegue finalità di solidarietà sociale, non ha scopo di lucro ed è ispirata a principi di democrazia e di uguaglianza dei diritti dei soci, prevedendo l´elettività delle cariche sociali.
2. Durante la vita della polisportiva non potranno essere distribuiti, anche in modo indiretto, avanzi di gestione nonché fondi, riserve o capitale. Tutti i mezzi finanziari nonché eventuali avanzi di gestione devono essere impegnati per le finalità istituzionali della polisportiva.

Art. 6
Riconoscimento
1. La polisportiva è soggetta al riconoscimento ai fini sportivi da parte del CONI rispettivamente dagli enti di promozione e/o dalle Federazioni sportive, con iscrizione nel previsto registro delle associazioni sportive dilettantistiche.
2. La polisportiva si affilia agli enti di promozione e/o alle Federazioni sportive per le attività e discipline sportive esercitate, impegnandosi ad osservare i rispettivi statuti ed i regolamenti del CONI e degli enti e federazioni di appartenenza.
3. La polisportiva si impegna a garantire lo svolgimento delle assemblee dei propri atleti tesserati e tecnici al fine di nominare il loro rappresentante con diritto di voto nelle assemblee federali.

Art. 7
Soci
1. Possono far parte della polisportiva, in qualità di soci solo le persone fisiche che ne facciano richiesta e che siano dotati di una irreprensibile condotta morale, civile e sportiva.
2. I soci si distinguono in: – soci attivi, che praticano attività sportiva o/e partecipano alle attività sociali sia sportive che ricreative organizzate dall’ associazione; – soci passivi, che sostengono moralmente e materialmente l’ associazione; – soci onorari, che sono dichiarati tali da parte del Consiglio Direttivo e che operino o abbiano operato con particolare impegno a favore dell’ associazione. Il socio onorario non paga nessuna quota.
3. Viene espressamente escluso ogni limite sia temporale che operativo al rapporto associativo medesimo e ai diritti che ne derivano.

Art. 8
Domanda di ammissione soci
1. L´ammissione dei soci avviene a tempo indeterminato, con esclusione di partecipazioni temporanee alla vita associativa; resta salvo in ogni caso il diritto di recesso da parte del socio.
2. Tutte le persone fisiche che intendono far parte in qualità di soci della polisportiva dovranno fare domanda al consiglio direttivo, che decide definitivamente.
3. In caso di domanda di ammissione a socio presentate da minorenni le stesse dovranno essere controfirmate dall’ esercente la potestà parentale. Il genitore che sottoscrive la domanda rappresenta il minore in tutti gli effetti nei confronti dell’ associazione e risponde verso la stessa per tutte le obbligazioni dell’associato minorenne.
4. L’ ammissione a socio è subordinata all’accoglimento della domanda stessa da parte deI consiglio direttivo, il cui giudizio viene motivato in caso di rifiuto.

Art. 9
Decadenza dei soci
1. Il socio cessa di far parte della polisportiva per dimissione volontaria, esclusione, decesso o per scioglimento della polisportiva. Il socio che intende dimettersi dalla polisportiva dovrà darne comunicazione scritta al Consiglio Direttivo.
2. Il provvedimento di esclusione di cui al precedente comma è deliberato dal consiglio direttivo nei seguenti casi:
a) per il venir meno dei requisiti per l´ammissione;
b) per gravi infrazioni dello statuto, regolamento e/o delibere degli organi sociali, nonché per comportamenti contrari alla legge, comunque lesivi degli interessi sociali;
c) per chi commette azioni ritenute disonorevoli entro e fuori della polisportiva, o che, con la sua condotta, costituisce ostacolo al buon andamento deI sodalizio;
d) per morosità protrattasi per oltre tre mesi dalla scadenza deI versamento richiesto della quota associativa.
3. Contro il provvedimento di esclusione il socio può fare ricorso, entro quindici giorni dalla comunicazione della decisione, al collegio dei probiviri previsto dal presente statuto. Il provvedimento di esclusione rimane sospeso fino alla data del lodo arbitrale. Il collegio dei probiviri delibera definitivamente entro novanta giorni dalla data di presentazione del ricorso.
4. Gli associati che abbiano receduto o siano stati esclusi o che comunque abbiano cessato di appartenere alla polisportiva, non possono richiedere i contributi versati, né hanno alcun diritto sul patrimonio della polisportiva.
5. La quota sociale non é trasmissibile a terzi e agli eredi in caso di morte del socio; l’erede non subentrerà nei diritti connessi alla quota associativa.

Art. 10 Diritti e doveri dei soci
1. I soci hanno diritto di ricoprire cariche sociali se in possesso dei requisiti richiesti dal presente statuto, nonché a partecipare alle assemblee sociali, alla vita associativa e alle manifestazioni promosse dalla polisportiva; hanno, inoltre, il diritto a frequentare i locali e gli impianti sportivi di cui fruisce la
polisportiva come da apposito regolamento o/e delibere del consiglio direttivo.
2. Tutti i soci che abbiano raggiunto il sedicesimo anno di età hanno diritto di voto nelle assemblee sociali, in particolare per l´approvazione e le modificazioni dello statuto e per la nomina degli organi sociali.
3. I soci hanno il dovere di impegnarsi per gli scopi sociali ed a contribuire alla vita associativa e di versare puntualmente le quote sociali stabilite; hanno, inoltre, l´obbligo di osservare le norme del presente statuto e gli eventuali regolamenti generali e delle sezioni, nonché le deliberazioni assunte dagli organi preposti. I soci si impegnano a devolvere qualsiasi controversia attinente alla qualità di associato, al collegio dei probiviri previsto dal presente statuto e di accettare eventuali provvedimenti adottati a loro carico.

Art. 11 Soci minorenni
1. I soci minorenni non possono ricoprire cariche sociali, però assumere specifici incarichi all’ interno della polisportiva.
2. I diritti dei soci sotto i sedici anni vengono esercitati da coloro che hanno la potestà parentale.

Art. 12 Organi della polisportiva
1. Sono organi della polisportiva
a) l´assemblea dei Soci;
b) il Consiglio Direttivo;
c) il Collegio dei Revisori dei Conti;
d) il Collegio dei Probiviri.
2. Gli organi sociali eletti in base al presente statuto rimangono in carica per anni tre ed i suoi componenti sono rieleggibili.

Art. 13 Assemblea dei soci
1. L’ assemblea dei soci è il massimo organo deliberativo della polisportiva ed è convocata in sessioni ordinarie e straordinarie.
2. L‘ assemblea dei soci, sia ordinaria che straordinaria, è indetta dal Consiglio Direttivo ed viene convocata dal Presidente, mediante affissione di apposito avviso nella sede sociale almeno otto giorni prima della data fissata e/o contestale comunicazione agli associati a mezzo posta ordinaria, elettronica, fax o telegramma. Nella convocazione devono essere indicati il giorno, il luogo e l’ ora della prima e della seconda convocazione dell’ assemblea nonché l’ ordine del giorno.
3. Hanno diritto di partecipare alle assemblee ordinarie e straordinarie tutti i soci in regola con il pagamento della quota sociale annua e non soggetti a provvedimenti disciplinari in corso di esecuzione.
4. La partecipazione del socio all’´assemblea è strettamente personale ed ogni socio ha diritto ad un voto; è ammessa la possibilità di delega scritta di un socio ad un altro socio, il quale non può rappresentare più di due soci nell’ ambito della stessa assemblea.
5. I soci hanno il diritto di consultare e di ottenere copia del rendiconto e degli altri atti e documenti le cui materie sono riportate all’ ordine del giorno dell’ assemblea per l’ approvazione.

Art. 14
Assemblea ordinaria
1. L´assemblea ordinaria deve essere convocata almeno una volta l´ anno per l´approvazione del rendiconto consuntivo. I componenti il Consiglio direttivo non hanno diritto di voto nelle deliberazioni di approvazione del rendiconto e in quelle che riguardano la loro responsabilità.
2. Spetta inoltre all’ assemblea ordinaria: 2.1. l´elezione ed integrazione degli organi sociali elettivi; 2.2. deliberare l´indirizzo generale dell’ attività della polisportiva 2.3. approvare i regolamenti sociali; 2.4. deliberare su ogni altro argomento che non sia di competenza di altri organi sociali.
Art. 15
Assemblea straordinaria
1. La convocazione dell’ assemblea straordinaria potrà essere richiesta e motivata per iscritto al Consiglio Direttivo da almeno un decimo degli associati in regola con il pagamento delle quote associative all’ atto della richiesta che ne propongono l’ ordine del giorno. L’ assemblea viene inoltre indetta a seguito di richiesta scritta e

motivata avanzata dalla metà più uno dei componenti il Consiglio Direttivo. In entrambi i casi l´assemblea deve essere convocata entro sessanta giorni dalla richiesta. In caso di inosservanza di tale termine di convocazione, l’ assemblea sarà convocata dal Collegio dei revisori dei Conti.
2. L’ assemblea straordinaria delibera sulle seguenti materie: 2.1. sulle proposte di modifica dello statuto sociale; 2.2. sugli atti e contratti relativi a diritti reali immobiliari; 2.3. su ogni altro argomento di particolare interesse, gravità e urgenza; 2.4. sullo scioglimento della polisportiva e le modalità di liquidazione.

Art. 16
Costituzione e deliberazioni dell’ assemblea
1. L’assemblea ordinaria e straordinaria è validamente costituita in prima convocazione con la presenza di almeno la metà più uno degli associati aventi diritto a voto e delibera validamente con il voto favorevole della maggioranza dei presenti.
2. In seconda convocazione tanto l’ assemblea ordinaria che l’ assemblea straordinaria è validamente costituita qualunque sia il numero degli associati intervenuti e delibera con il voto favorevole della maggioranza dei presenti.
3. Le deliberazioni prese in conformità allo statuto obbligano tutti i soci anche se assenti, dissidenti o astenuti dal voto.

Art. 17
Modalità di deliberazione
1. L´assemblea, sia ordinaria che straordinaria, delibera normalmente mediante votazione per alzata di mano; su decisione dell’ assemblea e per argomenti di particolare interesse la votazione può essere effettuata a scrutinio segreto. In caso di parità di voti l´argomento oggetto di deliberazione è rigettato.
2. Tutte le elezioni alle cariche sociali devono avvenire con votazione a scrutinio segreto e qualora sia ritenuto opportuno dal Presidente dell’ assemblea.

Art. 18
Presidenza e scrutatori
1. L´assemblea è presieduta dal Presidente della polisportiva; in sua assenza dal Vice Presidente; in assenza di entrambi l´assemblea nomina il proprio Presidente. In caso di elezioni degli organi sociali, il Presidente viene eletto dell’ assemblea.
2. IL Presidente dell’ assemblea nomina il segretario e propone all’ assemblea la nomina di almeno due scrutatori, che non potranno essere individuati fra i soggetti eventualmente candidati alle cariche sociali.

Art. 19
Elezioni delle cariche sociali
1. Coloro che intendono essere eletti o rieletti nelle cariche sociali, devono presentare la propria candidatura per iscritto prima della data dell’ assemblea oppure verbalmente all’ assemblea stessa.
2. Per potersi candidare occorre essere soci effettivi della polisportiva e, quindi essere in possesso dei requisiti indicati nell’ articolo 7 del presente statuto.
3. Ogni socio potrà esprimere al massimo un numero di (cinque) preferenze per l’ elezione del Consiglio Direttivo, mentre per l´elezione del Collegio dei Revisori dei Conti e del Collegio dei Probiviri potrà esprimere un massimo di tre preferenze.

4. In caso di parità fra i candidati con il maggior numero di voti, si effettuerà il ballottaggio tra di loro e risulterà eletto colui che avrà ottenuto il maggior numero di voti.
5. Le cariche sociali s’intendono definitivamente attribuite quando gli eletti abbiano accettato la designazione.
6. Le cariche sociali sono onorifiche e a titolo gratuito, salvo il rimborso delle spese effettivamente sostenute per l´incarico svolto.

Art. 20 Il Consiglio Direttivo
1. Il Consiglio Direttivo è l´organo esecutivo della polisportiva ed è composto da un minimo di cinque ad un massimo di quindici membri.
(Il numero dei componenti il Consiglio direttivo è determinato dall’Assemblea prima dell’ elezione).
2. Nella sua prima riunione il Consiglio Direttivo elegge, a scrutinio segreto ed a maggioranza di voti, il Presidente ed il Vicepresidente e assegna determinati incarichi agli altri componenti del Consiglio Direttivo.
3. E’ fatto divieto ai componenti del Consiglio Direttivo della polisportiva di ricoprire la medesima carica in altre società o associazioni sportive dilettantistiche nell’ambito della medesima federazione sportiva o disciplina associata se riconosciute dal C.O.N.I., ovvero nell’ambito della medesima disciplina facente capo ad un ente di promozione sportiva.
4. La carica di consigliere è incompatibile con quella di componente del Collegio dei revisori e del Collegio dei probiviri.
5. Il componente il Consiglio Direttivo che nel corso dello stesso esercizio sociale risulti assente ingiustificato alle riunioni di Consiglio per tre volte, anche non consecutive, decade automaticamente dalla carica.

Art. 21 Compiti del Consiglio Direttivo
1. Al Consiglio Direttivo compete la gestione sportiva ordinaria e straordinaria nonché l´amministrazione ordinaria della polisportiva.
2. Il Consiglio Direttivo ha inoltre i seguenti compiti:
a) realizzare il conseguimento dei fini statutari nel rispetto delle attribuzioni riservate all’ assemblea ed agli altri organi sociali;
b) attuare le delibere e le direttive assunte dall’ assemblea;
c) deliberare sulle domande di ammissione dei soci e sulla eventuale espulsione;
d) fissare la quota sociale annua;
e) costituzione e scioglimento di sezioni;
f) ratificare le elezioni nelle sezioni;
g) emanare e approvare i regolamenti interni e delle sezioni;
h) predisporre il rendiconto consuntivo annuale;
i) ratificare gli eventuali provvedimenti adottati in via d’ urgenza dal Presidente;
j) deliberare la nomina di onorificenze e di soci onorari;
k) deliberare l´assunzione e la dimissione di personale;
l) conferire specifici incarichi, compiti e mandati a terzi;
3. Il Consiglio Direttivo delibera inoltre su ogni altro argomento di carattere generale previsto dalle vigenti norme e in base al presente statuto.

Art. 22
Riunioni del Consiglio Direttivo
1. Il Consiglio Direttivo si riunisce e delibera per le finalità e per tutte le questioni attinenti la gestione della polisportiva.
2. Il Consiglio Direttivo è convocato dal Presidente tutte le volte che se ne ravvisa la necessità o ne sia richiesta la convocazione per iscritto da almeno un terzo dei componenti.
3. La convocazione potrà avvenire a mezzo posta ordinaria, elettronica, fax o telegramma e in casi eccezionali anche verbalmente almeno tre giorni prima della riunione. Nella convocazione devono essere indicati il giorno, il luogo e l´ora nonché l´ordine del giorno.
4. Il Consiglio Direttivo è presieduto dal Presidente. In sua assenza i compiti saranno svolti dal Vicepresidente o da un componente incaricato.
5. Il voto dei componenti il Consiglio Direttivo non può essere trasmesso per delega.
6. Le riunioni del Consiglio Direttivo sono valide quando vi partecipano almeno la metà dei suoi componenti e le deliberazioni saranno valide a maggioranza semplice. In caso di parità la delibera non si intende approvata.
7. Delle riunioni di Consiglio deve essere redatto verbale sottoscritto dal Presidente e dal segretario verbalizzante.

Art. 23
Decadenza anticipata del Consiglio Direttivo
1. Il Consiglio Direttivo decade per il venir meno, a prescindere dalle cause, anche non contemporanee nell’ arco del periodo di carica, della metà più uno dei componenti il Consiglio direttivo.
2. Il Consiglio Direttivo decade prima della fine del mandato quando l’assemblea sociale non approvi il rendiconto consuntivo annuale di cui all’ articolo 14 del presente statuto.
3. Nell’ ipotesi di decadenza anticipata del Consiglio Direttivo, lo stesso resterà in carica per l´ordinaria amministrazione sino alla celebrazione dell’ assemblea straordinaria per il rinnovo delle cariche, che dovrà convocarsi entro trenta giorni dall’ evento e aver luogo nei successi trenta giorni.
4. Nell’ ipotesi che venissero a mancare per dimissioni, decadenza, decesso o altra causa uno o più consiglieri che non superino la metà del Consiglio Direttivo, questi vengono sostituiti alla prima assemblea utile che verrà tenuta dopo l’ evento che ha causato le vacanze d’ organico e dove si procederà all’ elezione per la loro integrazione e resteranno in carica fino alla scadenza del mandato del Consiglio Direttivo.

Art. 24
Responsabilità e obbligazioni sociali
1. I componenti del Consiglio Direttivo sono responsabili verso la polisportiva secondo le norme del mandato. È però esente da responsabilità quello degli consiglieri il quale non abbia partecipato all’ atto che ha causato il danno, salvo il caso in cui, essendo a cognizione che l´atto si stava per compiere, egli non abbia fatto constare del proprio dissenso.

2. Per le obbligazioni assunte dalle persone che rappresentano la polisportiva i terzi possono far valere i loro diritti sul fondo comune. Delle obbligazioni stesse rispondono anche personalmente e solidalmente le persone che hanno agito in nome e per conto della polisportiva.

Art. 25 Presidente
1. Il Presidente è il legale rappresentante della polisportiva e la rappresenta, a tutti gli effetti, di fronte a terzi e in giudizio.
2. In caso di sua assenza o impedimento, le funzioni e i poteri sono svolti dal Vicepresidente. Il Presidente può delegare, ad uno o più Consiglieri, parte dei suoi compiti in via transitoria o permanente.
3. Al Presidente o suo delegato spetta la firma degli atti sociali che impegnano la polisportiva sia nei riguardi dei soci che dei terzi.
4. Il Presidente può adottare deliberazioni in via di estrema urgenza, ovvero quando si debba provvedere ad adempimenti indifferibili, con l’ obbligo di sottoporre le decisioni a ratifica del Consiglio Direttivo nella sua prima riunione utile.

Art. 26
Il Collegio dei Revisori dei Conti
1. Il Collegio dei Revisori dei Conti è composto da tre membri. I componenti del Collegio possono essere scelti in tutto o in parte anche fra persone estranee alla polisportiva. Non possono ricoprire contemporaneamente la carica di componente del Collegio e quella di consigliere o componente del Collegio dei probiviri della polisportiva.
2. Ai Revisori spetta il controllo della gestione finanziaria della polisportiva e in particolare del rendiconto consuntivo annuale da sottoporre all’ assemblea. Essi devono redigere la loro relazione e comunicare all’ assemblea, se propongono parere favorevole per l´approvazione del rendiconto consuntivo annuale.

Art. 27
Il Collegio dei Probiviri
1. Il Collegio dei Probiviri è composto da tre membri che eleggono il Presidente. I componenti del Collegio devono essere soci della polisportiva. Non possono ricoprire contemporaneamente la carica di componente del Collegio e quella di consigliere o componente del Collegio dei Revisori dei Conti della polisportiva.
2. Tutte le eventuali controversie sociali tra gli associati e tra questi e la polisportiva od i suoi organi nonché su qualunque argomento che interessi la vita sociale saranno sottoposte, con esclusione di ogni altra giurisdizione, alla competenza del Collegio dei Probiviri. Il Collegio giudicherà ex bono et aequo senza formalità di procedura. Il loro lodo sarà inappellabile.

Art. 28
Sezioni
1. Le sezioni costituiscono articolazioni sportive della polisportiva. Per ogni attività sportiva praticata può essere costituita una sezione all’ interno della polisportiva. La costituzione di sezioni è deliberata dal Consiglio Direttivo, che è anche competente per l’ eventuale scioglimento delle stesse.
2. Le sezioni non dispongono di propri statuti. L´attività delle sezioni è regolata dalle

norme del presente statuto nonché dalle direttive impartite dal Consiglio Direttivo. Ogni sezione potrà essere disciplinata da un proprio regolamento interno deliberato dal Consiglio Direttivo.

Art. 29
I capi sezione
1. I capi sezione vengono eletti dai soci delle rispettive sezioni per la stessa durata prevista per l´elezione degli organi sociali. Nel caso di nuova costituzione e in casi eccezionali. Il capo sezione può essere nominato dal Consiglio Direttivo.
2. I capi sezione hanno il compito di gestire e coordinare l´attività delle sezioni in base alle direttive e attribuzioni approvate dal Consiglio Direttivo. I capi sezioni sono responsabili del loro operato nei confronti degli organi sociali e dovranno periodicamente riferire al Consiglio Direttivo.
3. In base a particolari esigenze e necessità, il Consiglio Direttivo può autorizzare la l’ elezione di un consiglio di sezione, determinandone il numero dei componenti.
4. Le riunioni sono convocate dal capo sezione o in casi particolari dal Presidente della polisportiva. Per quanto concerne la convocazione, la costituzione e deliberazione delle riunioni di sezione si applicano le norme dal presente statuto previste per il Consiglio Direttivo, salvo che il regolamento di sezione non regola diversamente.
5. Gli atti e negozi giuridici posti in essere dai capi sezione su delega del Presidente impegnano direttamente la polisportiva stessa. Prima di dare esecuzione alle delibere delle sezioni che producono effetti giuridici per la polisportiva, queste devono essere comunicate al Consiglio Direttivo per l´approvazione.
6. La carica di capo sezione in due o più sezioni è incompatibile.

Art. 30
Esercizio sociale
1. L’esercizio sociale inizia il 1. gennaio e termina il 31 Dicembre di ogni anno.

Art. 31 Patrimonio sociale
1. Il patrimonio sociale è costituito:
a) da beni mobili ed immobili che diverranno proprietà della polisportiva;
b) da eventuali fondi di riserva costituiti con le eccedenze di bilancio;
c) da eventuali erogazioni, donazioni e lasciti effettuati da soci, dai privati o da Enti.
2. Le entrate della polisportiva per il conseguimento dei propri fini istituzionali sono costituite:
a) dalle quote sociali e dai corrispettivi specifici versati dai soci per le attività sociali;
b) dai contributi e finanziamenti di enti pubblici e privati nonché organizzazioni sportive;
c) dagli incassi dalle attività e/o manifestazioni organizzate;
d) dagli introiti derivanti dalla eventuale gestione di bar o spacci interni gestiti direttamente dalla polisportiva o da sezioni, nonché dalla vendita ai soci di materiale sportivo necessario per lo svolgimento della pratica sportiva;
e) da qualsiasi altra entrata a qualunque titolo realizzata.
3. Le somme versate per la quota sociale o contributo associativo, non sono rivalutabili e trasmissibili.

Art. 32 Scioglimento della polisportiva
1. Qualora si verifichi un evento ritenuto incompatibile con l’esistenza della polisportiva, il Consiglio Direttivo convoca l’assemblea straordinaria dei Soci.
2. La deliberazione di scioglimento sarà valida con almeno i tre/quarti dei voti favorevoli dei soci aventi diritto al voto ai sensi di questo Statuto.
3. Deliberato lo scioglimento per qualsiasi causa, la polisportiva devolverà il proprio patrimonio residuale ad altra associazione sportiva dilettantistica o a finalità sportive ai sensi dell’ articolo 4, comma 6-ter, della Legge n. 128/2004.

Art. 33
Norme di rinvio
1. Per tutto quanto non specificatamente previsto dal presente statuto si applicano le disposizioni dello statuto e dei regolamenti del CONI, degli enti di promozione sportiva o delle federazioni sportive nazionali a cui la polisportiva è affiliata, ed in subordine le norme del Codice Civile e delle leggi in materia.

Appiano il 13 . 12 . 2004

IL PRESIDENTE
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